Monique

Gründer Medimee

Lassen Sie mich vorstellen. Ich bin Monique, eine aktive, arbeitende Frau, Mutter von 2 Kindern und seit ein paar Jahren leider auch Herzpatientin.

Ich fühle mich verantwortlich für meine Medikamente, aber ich habe schnell gemerkt, dass dies nicht so einfach ist. Vor allem, wenn ich Medikamente nehmen muss, habe ich schnell den Überblick verloren. Außerdem hatte ich Mühe, meine Medikamente richtig zu schützen. Das hat mich dazu gebracht, Medimee-Taschen zu entwerfen.

Mein Herzleiden hat mein Leben sehr verändert. Vor meinem Herzleiden nahm ich selten Medikamente. Hin und wieder ein Paracetamol oder eine Creme gegen Ekzeme und all das. Aber mit der Ankunft meines Herzleidens wuchs auch mein Medikamentenschrank.

Zu Hause schaffe ich es immer noch, meine Medizin gut organisiert zu halten. Die Kisten, die ich in der Apotheke abhole, sind immer ordentlich in einem Schrank sortiert. Die Sortierboxen, in denen ich meine Medikamente für die ganze Woche bereite, habe ich in vielen Größen und Farben. Mein Nachttisch sieht aus wie ein super dicht organisierter Desktop, so dass sofort klar ist, wann welche Medikamente zu nehmen. So viel zu allem, was unter Kontrolle ist.

Das Problem

Wie viele andere Niederländer reise ich gerne. Wir machen gerne eine Pause mit der Familie. Manchmal eine kurze Städtereise, manchmal eine Woche in einem Ferienhaus in der Nähe, aber manchmal auch eine lange Reise, für die wir das Flugzeug fangen. Neben der regulären Reiseapotheke müssen auch meine persönlichen Medikamente mitkommen. Nur..... wenn Sie reisen, funktioniert mein System nicht mehr. Schlimmer noch, es wird jetzt zu einem völlig desorganisierten Chaos. Was läuft schief?

Die Medikamente sollten in der Originalverpackung mitgenommen werden. Aber so viele Papierkisten passen nicht und die Schachteln überleben nicht. Die Plastik-Sortierboxen, die auf meinem Nachttisch stehen, entpuppen sich als Alptraum auf Reisen. Deckel öffnen sich manchmal unbeabsichtigt, der Zoll möchte wissen, was in ihnen ist (naja, ich erinnere mich nicht, welche Pille zu welchen Medikamenten auf der Liste gehört) und meine Beutel mit Medikamenten sind manchmal stundenlang in einem heißen Auto oder Bus. Außerdem, wenn ich die Streifen lose in einer Toilettentasche, Ich weiß nicht, ob ich die Pillen genommen oder nicht. Und mit all dem Packen und Auspacken meiner Taschen, verliere ich manchmal einfach Pillen. Fragen Sie mich nicht, wie, ich weiß es nicht.

 

Monique klein

Machen Sie selbst los!

Aber angesichts meines optimistischen Charakters denke ich gerne an Lösungen. Überall auf der Welt habe ich nach Taschen oder Beuteln gesucht, die geeignet sind, meine Medikamente zu organisieren und zu schützen. Leider erfüllte nicht eine einzige Tasche oder ein Koffer meine Wünsche. In diesem Moment begann ich, meinen eigenen Fall zu entwerfen. Zuerst eine Zeichnung und dann begann auf der Nähmaschine zu machen. Dann in der Praxis ausprobiert, neu gestaltet und wieder zu machen. Und das ist genauso lange, bis ein perfektes Design entsteht. Jetzt, 5 Jahre später, habe ich mehrere Designs von Hand gemacht, die ich bequem und praktisch finde. Die Leute um mich herum sind aufgeregt und fragen, ob ich sie für sie machen kann.

Gemeinsam arbeiten

Um medizinische Taschen und Koffer von guter Qualität zu vermarkten, begann ich mit einem professionellen Taschenhersteller in den Niederlanden zusammenzuarbeiten, der über langjährige Erfahrung in der Herstellung von Taschen verfügt. Zum Beispiel kommt ein schönes Produkt zum Verkauf, so dass jeder seine Medikamente sicher und geordnet nehmen kann. Auf diese Weise hoffe ich, zu allen Patienten beitragen zu können, die (viele) Medikamente einnehmen und sie gut, sicher und klar mitnehmen wollen. Dann macht das Reisen noch mehr Spaß. Bon Voyage!

Sechs lustige Fakten über mich

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Ich reise gerne um die Welt, wenn mein Budget es zulässt. Auf meiner Bucket-Liste stehen Japan, Kanada und Neuseeland.

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Ich begann meine Karriere als Ergotherapeutin im Gesundheitswesen. In den letzten Jahren habe ich als Teilzeit-Englischlehrerin an einer weiterführenden Schule gearbeitet. Ich mache diesen Job immer noch mit großer Freude und kann mir keinen besseren Job vorstellen.

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Ich habe zwei Jahre in Amerika gelebt. Ein Jahr vor meinem Studium in Georgia und ein Jahr arbeitete ich als Ergotherapeutin in einem Krankenhaus in Iowa.

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Musik ist meine Leidenschaft. Ich höre gerne schöne Lieder, spiele aber auch selbst Klavier.

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Mein Mann und meine beiden heranwachsenden Teenager sind die wichtigsten Menschen in meinem Leben.

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Sie können mich immer für Sushi oder eine gute italienische Mahlzeit aufwecken.